Geburtstagsgeschenk: Für „Feinschmecker“ ist „Schröter’s“ der Favorit in Bremen

Mitten im Gewirr der schmalen Gassen, zwischen pitoresken Spitzgiebelhäusern und deftigem Kopfsteinpflaster finden Schnoor-Bummler mit „Schröter’s Leib & Seele“ eines der besten Restaurants Bremens. Und das seit genau 20 Jahren.

Rechtzeitig zu diesem Geburtstag kommt mit dem neuen Bistro-Führer vom Gourmet-Journal „Der Feinschmecker“ ein ganz dickes Geschenk: Unter den 400 entspannenden Restaurants für jeden Tag in deutschen Landen ist für den „Feinschmecker“ die Schnoor-Institution „Schröter’s“ der Favorit im Bundesland Bremen. Inhaber Daniel Schröter: „Eine tolle Geburtstagsüberraschung.“
Junior Daniel Schröter ist seit drei Jahren der Inhaber des Restaurants, leitet aber schon seit fünf Jahren das Küchenteam der Schnoor-Ikone, die seine Eltern Constanze und Rainer Schröter vor 20 Jahren eröffnet haben. Heute wie damals setzt Familie Schröter auf einen international-regionalen Küchenmix, bietet ungewöhnliche Kombinationen von heimischen und mediterranen Produkten und lässt aber auch die Klassiker, die teils seit 20 Jahren auf der Karte stehen, nicht zu kurz kommen. Die herrlich dünnen Wiener Schnitzel mit Bratkartoffelsalat zählen dazu. Daniel Schröter hält dieses Rezept geheim: „Es gibt Stammgäste, die kommen nur wegen des Bratkartoffelsalats.“ Unser Tipp: unbedingt probieren! Aber auch ein asiatisch angehauchtes Gericht wie die Garnelen mit Aprikosenconfit, Chili und rosa Pfeffer sind Klassiker des Hauses, ebenso wie das gelbe Thai-Curry von Edelfischen. Schröter: „Wir haben auch immer Speisen auf der Karte, die sich die Gäste zu Hause nicht kochen.“

Jetzt Jubiläums-Menü

Neben der internationalen Küche kommen natürlich die regionalen Saisonprodukte auf den Tisch. Schröter schwärmt von der Spargelsaison: „Dazu haben wir stets Koch-, Katen- und Parmaschinken zur Wahl und unsere köstlichen Kartoffeln von Bauer Gerken aus Worphausen.“ Zudem sollten Gäste jetzt auf das wechselnde Jubiläumsmenü achten, in dem stets einige der Klassiker auftauchen.
Ob man nun lieber vorne im stylischen Bistro genießt oder im lichtdurchfluteten Wintergaten ist dabei reine Geschmacksache. Oliver Martin und sein sehr engagiertes Serviceteam beraten die Gäste kompetent auch bei der hervorragenden Weinauswahl, die zu fairen Preisen ausgeschenkt werden. Das I-Tüpfelchen beim „Schröter’s“-Besuch sind für viele Gäste die hausgemachten Desserts aus der eigenen Patisserie, in der in Handarbeit meisterliche Schokoladen und Pralinen gefertigt werden. Unser Tipp: Das hausgemachte Tahiti-Vanilleeis mit Schröter’s Schokoladensauce.
Und was kocht der Koch, der in sternege­krönten Häusern ausgebildet wurde, in seiner Freizeit am heimischen Herd? Daniel Schröter: „Gar nichts. Da lass ich mich von meiner Partnerin Charlotte Steinbart kulinarisch verwöhnen. Sie macht unter anderem die weltbeste Lasagne.“ Kein Wunder, denn sie ist auch vom Fach, kreiert schräg gegenüber vom „Schröter’s“ im asiatischen Bistro „Toshido“ die vermutlich besten Sushis in Norddeutschland.

www.schroeters-schnoor.de WS

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